1. Datenschutz auf einen Blick
Allgemeine Hinweise
Diese Datenschutzerklärung informiert Sie über Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten beim Besuch dieser Website sowie bei der Nutzung der angebotenen Dienste und Softwareprodukte, insbesondere des BlackoutX Alarmmonitors und der AlarmPunkt-Plattform (Supportanfragen & Einsatzverwaltung).
Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Nachfolgend erläutern wir, welche Daten wir erheben, zu welchem Zweck diese verarbeitet werden und welche Rechte Ihnen zustehen.
2. Verantwortlicher für die Datenverarbeitung
Jonas Lorenz IT-Dienstleistungen
Industriestraße 4
35649 Bischoffen
Deutschland
Kontakt:
E-Mail: info@alarmpunkt.de
Website: https://www.alarmpunkt.de
3. Datenerfassung auf unserer Website
Server-Log-Dateien
Der Provider der Website erhebt und speichert automatisch Informationen in sogenannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch übermittelt.
Hierzu gehören insbesondere:
Diese Daten dienen ausschließlich dem sicheren Betrieb der Website sowie der Fehleranalyse. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen erfolgt nicht.
4. Konten, Supportanfragen & Einsatzdaten
Für die Nutzung der Supportanfragen und der Alarmierungsfunktionen ist ein Benutzerkonto erforderlich. Dabei verarbeiten wir E-Mail-Adresse, Name sowie – soweit einer Organisation zugeordnet – Zugehörigkeits-, Status- und Einsatzdaten, um die jeweiligen Funktionen bereitstellen zu können.
Je nachdem, welche Bereiche Ihre Organisation nutzt, kommen weitere Angaben hinzu:
4a. Standortdaten und Kartenansicht
In der Kartenansicht werden Einsatzorte sowie – sofern Ihre Organisation das eingerichtet hat – die von der Fahrzeugtechnik gemeldeten Fahrzeugstandorte angezeigt. Zur Umwandlung einer Adresse in Koordinaten und zur Darstellung des Kartenmaterials werden Anfragen an externe Kartendienste gestellt; dabei wird die IP-Adresse Ihres Geräts an den jeweiligen Anbieter übermittelt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO (Durchführung des Vertrags und berechtigtes Interesse an einer funktionsfähigen Lagedarstellung).
Diese Kartendienste sind:
Bereiche (Geofence). Ihre Organisation kann Bereiche festlegen, etwa um das Gerätehaus. Ist die Funktion eingeschaltet, prüft die App auf Ihrem Gerät, ob Sie sich in einem dieser Bereiche befinden. Das geschieht auch im Hintergrund, wenn Sie dem Standortzugriff „Immer“ zugestimmt haben. Ihre Position verlässt das Gerät dabei nicht. An uns übermittelt wird nur, um welchen Bereich es geht und ob Sie ihn betreten oder verlassen haben. Daraus wird Ihr Status für Ihre Organisation gesetzt, etwa „einsatzbereit“. Darauf, wer alarmiert wird, hat das keinen Einfluss. Sie können die Funktion in der App unter „Mehr → Geofence“ jederzeit abschalten oder sich von einzelnen Bereichen abmelden. Den Standortzugriff können Sie außerdem in den Einstellungen des Geräts entziehen. Damit die Verwaltung sieht, ob ein Bereich bei Ihnen überhaupt wirken kann, meldet die App außerdem, welchen Standortzugriff Sie erlaubt haben (etwa „Immer“, „Beim Verwenden“ oder „Nicht erlaubt“) – nie eine Position. Sehen können das nur Personen, die die Bereiche Ihrer Organisation bearbeiten dürfen, zusammen mit dem Zeitpunkt der letzten Meldung, nicht aber, ob Sie sich in einem Bereich befinden.
Umkreis eines Alarms. Wird ein Alarm nur für einen Umkreis ausgelöst, wird geprüft, ob Sie sich im Umkreis befinden. Verglichen wird immer auf Ihrem Gerät; Ihre Position verlässt es nicht. Auf dem iPhone fragt AlarmPunkt dazu zuerst Ihr Gerät: Es erhält Einsatzort und Radius verschlüsselt über den Benachrichtigungsdienst von Apple, bestimmt Ihre Position und meldet nur das Ergebnis – im Umkreis, außerhalb oder Position nicht bestimmbar. Alarmiert wird, wer im Umkreis ist. Antwortet das Gerät nicht innerhalb von 15 Sekunden, gilt die Position als unbekannt; trifft die Antwort „im Umkreis“ später ein, wird der Alarm noch ausgelöst. Kann AlarmPunkt Ihr Gerät nicht fragen, werden Sie ohne Umkreis alarmiert. Für diese Anfragen speichern wir eine zusätzliche Gerätekennung Ihres iPhones. Auf Android und in älteren App-Fassungen bestimmt die App Ihre Position beim Eintreffen des Alarms und entscheidet selbst, ob er angezeigt wird. In beiden Fällen geschieht das bei geschlossener App nur, wenn Sie den Standortzugriff „Immer“ erlaubt haben; ist Ihre Position nicht bekannt, werden Sie nicht alarmiert. An uns übermittelt wird nur das Ergebnis, nie Ihre Position. Wer den Alarm ausgelöst hat oder die alarmierte Gruppe verwalten darf, sieht beim Alarm die Zahl der Personen außerhalb und die Namen derer, deren Position unbekannt war, und kann diese ohne Umkreis nachalarmieren. Das Ergebnis wird 30 Tage nach Ende des Einsatzes gelöscht.
Ersthelfer. Sind Sie Mitglied eines Ersthelfer-Pools und haben Sie sich in der App als bereit gemeldet, fragt AlarmPunkt bei einem Notfall in Ihrer Nähe still an. Die App bestimmt dann auf dem Gerät, wie lange Sie zum Einsatzort brauchen würden, und übermittelt nur diese Ankunftszeit, gerundet auf 30 Sekunden, dazu höchstens eine auf 250 Meter gerundete Entfernung – nicht Ihre Position. Werden Sie ausgewählt, speichern wir Ihre Aufgabe im Einsatz. 30 Tage nach Einsatzende entfernen wir den Bezug zu Ihrer Person aus diesen Angaben; übrig bleiben Zahlen für die Auswertung. Die Organisation, zu der der Pool gehört, kann diese Frist anders festlegen (1 bis 365 Tage). Nach derselben Frist löschen wir den Einsatzchat samt Verlauf.
Nachweise. Nachweise Ihrer Qualifikation, die Sie für den Ersthelfer-Pool hochladen, bewahren wir auf, bis die Qualifikation abläuft, die sie belegen. Scheiden Sie aus dem Pool aus, löschen wir sie spätestens sechs Monate danach, zusammen mit einem Vermerk zu Ihrer Eignung; die Organisation kann diese Frist anders festlegen (0 bis 24 Monate).
Einsatzbericht. Nach einem Einsatz können Sie in der App einen kurzen Bericht abgeben: ob Sie mit der Herzdruckmassage begonnen haben, ob ein AED angeschlossen wurde und einen Schock abgab, wann der Rettungsdienst eintraf, ob der Einsatzort privat oder öffentlich war, ob Ihnen selbst etwas zugestoßen ist und ob Sie ein Nachgespräch wünschen. Jede Angabe ist freiwillig; einen Freitext und Angaben zur Person des Patienten gibt es nicht. Der Bericht dient der Auswertung des Ersthelfersystems nach einem fachlichen Standard. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung, die Sie mit dem Abgeben erteilen (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; für Angaben zu einer eigenen Verletzung oder Ansteckung Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). 30 Tage nach Einsatzende entfernen wir den Bezug zu Ihrer Person; die Angaben bleiben ohne Namen für die Auswertung.
Reanimationshilfe. Neben jedem „112 anrufen“ zeigt die App Ihren Standort an – die Anschrift und die Koordinaten –, damit Sie ihn der Leitstelle nennen können. Geortet wird nur, solange diese Anzeige zu sehen ist, und nur, wenn Sie den Standortzugriff erlaubt haben; ohne Freigabe fragt die App erst, wenn Sie „Standort anzeigen“ antippen. Ihre Position wird nicht an uns übermittelt. Die Anschrift schlägt das Betriebssystem Ihres Geräts nach: Dazu gehen die Koordinaten an Google (Android) bzw. Apple (iPhone); für die Übermittlung in die USA gilt dasselbe wie unter 4b. Ohne Netz zeigt die App nur die Koordinaten. Jede Nutzung der Reanimationshilfe speichern wir mit Beginn, Ende, Dauer und den gewählten Einstellungen, bei einem Ersthelfer-Einsatz mit der Zuweisung – ohne Standort –, und löschen sie nach 400 Tagen.
Rechtsgrundlage für Bereiche, Umkreis, Ersthelfer-Anfragen und die Standortanzeige der Reanimationshilfe ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Sie mit der Freigabe des Standortzugriffs erteilen und jederzeit durch dessen Entzug in den Einstellungen des Geräts widerrufen können.
4b. Push-Benachrichtigungen (App)
Wenn Sie die App nutzen und Benachrichtigungen zulassen, speichern wir eine Gerätekennung (Push-Token), um Ihnen Alarme und Mitteilungen zustellen zu können. Die Zustellung erfolgt technisch bedingt über die Dienste der Betriebssystemhersteller:
Dabei werden die Gerätekennung und der Inhalt der Benachrichtigung an den jeweiligen Dienst übermittelt. Eine Übermittlung in die USA ist dabei nicht ausgeschlossen; sie stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission bzw. auf das EU-US Data Privacy Framework. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Sie jederzeit durch Abschalten der Benachrichtigungen in den Geräteeinstellungen widerrufen können. Der Push-Token wird beim Abmelden des Geräts gelöscht.
Dienstausweis in der Wallet. Ihren Dienstausweis können Sie – nur auf eigenen Wunsch – in die Wallet Ihres Geräts übernehmen. Für Apple Wallet erzeugt unser Server die Ausweisdatei, gespeichert wird sie auf Ihrem Gerät. Legen Sie den Ausweis in Google Wallet ab, erhält Google die Angaben auf dem Ausweis. Ohne Ihr Zutun geschieht beides nicht.
4c. Verarbeitung im Auftrag Ihrer Organisation
Für die Daten ihrer Mitglieder ist die jeweilige Organisation (Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz) verantwortlich im Sinne der DSGVO. Wir verarbeiten diese Daten in ihrem Auftrag; die Einzelheiten regelt ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, den jede Organisation vor der Nutzung mit uns schließt.
Für den Betrieb der Server setzen wir ihrerseits Auftragsverarbeiter ein. Die Daten werden ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union verarbeitet; ausgenommen sind die unter 4a genannten Kartendienste außerhalb der EU und die unter 4b genannten Push-Dienste.
Dienste, die Ihre Organisation selbst einbindet – etwa einen eigenen Anmeldedienst, eine Dateiablage oder einen Kalender –, wählt die Organisation aus; für sie ist sie verantwortlich.
4d. Der BlackoutX Alarmmonitor
Der Alarmmonitor läuft auf Rechnern in Ihrer Wache. Die dort anfallenden Daten – darunter bei genutzter Einsatzbearbeitung auch Angaben zu betroffenen Personen – werden örtlich gespeichert und liegen in der Verantwortung Ihrer Organisation. An diese Plattform übermittelt der Monitor nur das, was Ihre Organisation dafür eingerichtet hat (etwa Alarme, Rückmeldungen und Verfügbarkeiten).
Für seine Karten lädt der Monitor Kacheln der OpenStreetMap Foundation (Vereinigtes Königreich) und sucht dort bei einem Einsatz die Einsatzadresse (Nominatim); Anfahrtswege berechnet er über den FOSSGIS e. V. (Deutschland). Warnmeldungen und Wetterkarten ruft er beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und beim Deutschen Wetterdienst ab. Anbindungen an weitere Systeme (etwa andere Alarmierungsdienste) bestehen nur, wenn Ihre Organisation sie einrichtet.
Wird auf einer Karte des Monitors das Luftbild eingeschaltet, kommen die Kacheln in Hessen von der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (Deutschland). Nur für Ausschnitte an der Landesgrenze und außerhalb Hessens lädt der Monitor das Luftbild von Esri Inc. (USA, Drittland). In der Ansicht Hybrid kommen Straßen und Namen über dem Luftbild immer von Esri, auch in Hessen. Esri erfährt dabei Ihre IP-Adresse und den Kartenausschnitt. Auf der Straßenkarte wird Esri nicht angefragt.
4e. Bildschirmfotos und Bildschirmaufnahmen in der App
Die App vermerkt, wenn auf Ihrem Gerät ein Bildschirmfoto (Screenshot) erstellt oder eine Bildschirmaufnahme gestartet oder beendet wird, während die App geöffnet ist. Vermerkt werden Ihr Benutzerkonto, das Gerät (Kennung, Plattform, Modell und App-Version), der Zeitpunkt (Gerätezeit und Zeitpunkt des Eingangs auf dem Server), die aufgerufene Ansicht sowie – sofern vorhanden – die Kennung des dort angezeigten Gegenstands, etwa eines Alarms, eines Chats oder einer Personenakte.
Der Bildinhalt wird nicht übertragen – weder das Bild selbst noch eine Vorschau oder ein Prüfwert daraus. Es wird ausschließlich vermerkt, dass eine Aufnahme stattgefunden hat. Bildschirmfotos werden nicht verhindert, und es wird niemand darüber benachrichtigt; der Vermerk erscheint im Protokoll (Auditlog) des Portals und ist dort für die Personen einsehbar, die das Protokoll ohnehin einsehen dürfen.
Zweck ist der Schutz der in der App einsehbaren personenbezogenen Daten – darunter Einsatz-, Gesundheits- und Kontaktdaten Dritter – vor unbemerkter Weitergabe. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse Ihrer Organisation an der Nachvollziehbarkeit solcher Zugriffe); bei Beschäftigten tritt § 26 BDSG hinzu.
Ist das Gerät offline, wird der Vermerk auf dem Gerät zwischengespeichert und später mit dem ursprünglichen Zeitpunkt nachgereicht. Nicht jedes Gerät kann Bildschirmfotos erkennen: Auf Android ist das erst ab Version 14 möglich, auf älteren Geräten unterbleibt der Vermerk. Die Vermerke werden wie die übrigen Protokolleinträge nach zwei Jahren gelöscht.
5. Kontaktaufnahme
Wenn Sie uns per E-Mail oder Kontaktformular kontaktieren, werden die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet.
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht, sofern keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht.
6. Cookies und Speicher im Browser
Unsere Website verwendet ausschließlich technisch notwendige Cookies und speichert im Browser nur, was für die von Ihnen genutzten Funktionen unbedingt erforderlich ist (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Cookies oder andere Speicher zu Werbe- oder Analysezwecken setzen wir nicht ein; deshalb gibt es auch kein Einwilligungsfenster.
Folgende Cookies können gesetzt werden:
PHPSESSID): wird bei jedem Besuch gesetzt, auch
ohne Anmeldung. Es verbindet die Aufrufe eines Besuchs miteinander – damit Sie
angemeldet bleiben und damit wir ein abgeschicktes Formular, etwa das Kontaktformular, als
Ihres erkennen und untergeschobene Anfragen abweisen können. Es wird beim Schließen des
Browsers gelöscht.
alarmpunkt_remember): Setzen
Sie beim Anmelden dieses Häkchen, speichern wir zusätzlich ein Cookie, das Sie über den
Besuch hinaus angemeldet hält. Es enthält eine Zufallskennung, kein Kennwort, und verfällt
nach 30 Tagen – oder sofort, sobald Sie sich abmelden.
mercureAuthorization): Nach der Anmeldung
erhält Ihr Browser eine Berechtigung, mit der er neue Alarme, Statusänderungen und andere
Neuigkeiten ohne Neuladen der Seite empfängt. Das Cookie wird nur an diesen Dienst unter
unserer eigenen Adresse geschickt und verfällt nach 30 Tagen.
ap_wechsel_geraet): Wechseln Sie
zwischen verknüpften Konten und bestätigen dies mit Ihrem zweiten Faktor, merken wir uns
diesen Browser als Gerät, damit Sie den Code dort 30 Tage lang nicht erneut eingeben
müssen. Das Cookie enthält eine Zufallskennung; bei uns gespeichert wird nur ein daraus
gebildeter Prüfwert. Die Freigabe erlischt nach 30 Tagen, bei einem neuen Kennwort,
wenn der zweite Faktor neu eingerichtet oder entfernt wird und wenn die Verknüpfung
aufgehoben wird.
Alle Cookies werden nur über verschlüsselte Verbindungen (HTTPS) übertragen und sind für Skripte im Browser nicht lesbar. Bei Anfragen, die eine fremde Seite im Hintergrund an uns richtet – etwa eingebettete Inhalte oder abgeschickte Formulare –, schickt Ihr Browser sie nicht mit. Folgen Sie dagegen einem Link von einer anderen Seite zu uns, sendet Ihr Browser Sitzungscookie, „Angemeldet bleiben“ und das Gerät beim Kontowechsel mit, damit Sie angemeldet ankommen. Das Cookie der Live-Aktualisierung geht auch dann nicht mit.
Daneben speichert das Portal einige Angaben im Speicher Ihres Browsers (Local Storage, Session Storage, IndexedDB). Diese Daten bleiben auf Ihrem Gerät und werden von dort nicht an uns übertragen:
Die Einträge im Local Storage und in der IndexedDB bleiben auch nach dem Abmelden erhalten. Sie können sie jederzeit in den Einstellungen Ihres Browsers löschen („Website-Daten“ bzw. „Cookies und Websitedaten“). Der Chat richtet sich danach beim nächsten Anmelden in diesem Browser neu ein; Ihr Chatverlauf bleibt erhalten.
7. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), insbesondere nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO.
8. Speicherdauer
Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungsfristen bestehen.
9. SSL-/TLS-Verschlüsselung
Diese Website verwendet aus Sicherheitsgründen eine SSL-/TLS-Verschlüsselung. Dadurch können übermittelte Daten nicht von Dritten mitgelesen werden.
10. Ihre Rechte
Darüber hinaus haben Sie das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.
11. Widerspruch gegen Werbe-E-Mails
Der Nutzung der im Impressum veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen.